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Die Sopranistin Almut Hellwig studierte an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Rosemarie Bühler-Fey und Prof. Irwin Gage.
Sie arbeitete desweiteren mit Irina Rindzuner, Prof. Dr. Theodore Coresi (Wien) und Prof. Yaron Windmüller (Saarbrücken), besuchte Meisterkurse bei u.a. Prof. Klesie Kelly-Moog, Prof. Peter Kooij (alte Musik), Prof. Kurt Widmer und Irina Gavrilovici.

Bühnenerfahrung konnte sie in verschiedenen Opernproduktionen sammeln u. a. am Saarländischen Staatstheater, sowie am Theatre National du Luxembourg, mit dem sie 2008 auf den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gastierte.

Sie konzertierte u.a. gemeinsam mit den Trierer Philarmonikern und trat im Rahmen großer Festivals auf, darunter die Musikfestspiele Saar, Festival Euroklassik, sowie das Festival "two days and two nights of new music" in Odessa.
Sie war Mitglied verschiedener Ensembles, darunter "Les éclas du son + " (neue Musik) und "VocalConsort Parlando" (alte Musik).

1999 war sie Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in der Sonderwertung für Zeitgenössische Musik, 2007 Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.

Rundfunkproduktionen:
"Frauen, Liebe und Leben" von Robert Schumann (SR, 2005)
"Afterglow" von James Clarke (SR, 2006)
"Lieder Op.48" von Edvard Grieg (SR, 2007)
"Wesendonk-Lieder" von Richard Wagner (SR, 2008)
"Apparition" von George Crumb (SR, 2008)
"Angela Nova 2" von Claus-Steffen Mahnkopf (SWR Stuttgart, 2011)
sowie zahlreiche weitere Konzertmitschnitte durch den SR