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Die Sopranistin Almut Hellwig studierte an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Rosemarie Bühler-Fey und Prof. Irwin Gage.
Sie arbeitete desweiteren mit Prof. Dr. Theodore Coresi (Wien) und Prof. Yaron Windmüller (Saarbrücken), besuchte Meisterkurse bei u.a. Prof. Peter Kooij, Prof. Kurt Widmer und Irina Gavrilovici.

Bühnenerfahrung konnte sie solistisch in verschiedenen Opernproduktionen sammeln u. a. am Theatre National du Luxembourg, mit dem sie 2008 auf den Ruhrfestspielen in Recklinghausen gastierte. Seit 2009 ist sie Mitglied im Opernchor des Saarländischen Staatstheaters.
Sie konzertierte u.a. gemeinsam mit Prof. Eduard Brunner, Prof. Tanja Becker-Bender und Prof. Theo Brandmüller und trat im Rahmen der Musikfestspiele Saar, sowie des Festivals Euroklassik auf.

1999 war sie Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in der Sonderwertung für Zeitgenössische Musik. Als Sängerin und Stimme des Ensembles "Les éclas du son + " gab sie 2008 auf dem Festival "two days and two nights of new music" in Odessa Konzere.
Seit 2009 ist sie Sopranistin im "Vokalconsort Parlando" für alte Musik unter Leitung von Rainer Oster.

Beim Saarländischen Rundfunk nahm sie in den letzten Jahren folgende Werke auf:
Frauen, Liebe und Leben von Robert Schumann (2005)
Afterglow von James Clarke(2006)
Lieder Op.48 von Edvard Grieg (2007)
Wesendonk-Lieder von Richard Wagner (2008)
Apparition von George Crumb (2008).

2007 war Almut Hellwig Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.